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Antw: Die Gäste bleiben weg

09.09.2016 - 07:20 Uhr

Steffen Grose/ Mitgleid des Vorstands  aus Haffkrug

Beitrag: Sehr geehrter Alexander,
in einem Punkt sind wir uns einig: Auch wir sind gegen unsinnige Steuerausgaben, weswegen wir als BI auch grundsätzlich gegen das Gesamtprojekt FFBQ sind, denn die Wirtschaftlichkeit ist aus unser Sicht nicht gegeben.

Mit Ihrer Aussage "3 Güterzüge pro Stunde" verniedlichen Sie die Problematik. Die GZ fahren vorwiegend nachts, sodass die Zugbelastung dann deutlich höher sein wird.
Ihr Vergleich mit Hamm hinkt ebenfalls:
Die geplanten Geschwindigkeiten sind auf der Trasse (auch bei Güterzügen) deutlich höher als in der Umgehung Hamm, die Lärmbelastung wird also überproportional höher sein.
Schallwände absorbieren den Schall nur partiell. Direkt hinter der Wand ist es tatsächlich deutlich leiser, der Lärmpegel steigt jedoch je weiter man sich davon entfernt. Aufgrund der flachen Bebauung an der Küste (wiederum anders als in Hamm) wäre also auch bei Schallschutzwänden mit einer enormen Lärmbelastung (bis hin zum Strand!) zu rechnen.
Die Region Lübecker Bucht lebt vorwiegend vom Tourismus, wobei nur ein marginal Teil der Gäste mit der Bahn anreist, jedoch ALLE Gäste vom Lärm betroffen sein werden/würden.

Von einer Verlegung der Bahnhöfe werden die anreisenden Gäste (aber auch die ansässigen Pendler) betroffen sein. Dies gilt für Tdf Strand und Scharbeutz. Der Bhf Haffkrug wäre nur 500 Meter westlich gelegen.

Wir halten dies für eine bessere Lösung, als die Bestandstrasse auszubauen, optimal ist dies sicher nicht, es geht hier letztendlich nur um Schadensbegrenzung.

Ohne guten Bahnverkehr bleiben die Gäste weg

08.09.2016 - 23:06 Uhr

Alexander  aus Hamburg

Beitrag: Zufällig bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Als Kurgast, der nur per Bahn in den Urlaub fährt, frage ich mich, wie ich künftig bequem an die Lübecker Bucht kommen soll. Zuletzt hieß es ja, die Bäderbahn solle ganz weg. Auf meiner letzten Fahrt über die Bäderbahn ist mir aufgefallen, dass auf der westlichen Seite der Strecke faktisch keine Bebauung besteht. Mit Lärmschutzwänden östlich der Bahn hätte man den Lärm der ca. 3 Güterzüge je Stunde sicher gut abschirmen können. Und alle Kurorte wären weiterhin über eine dann 2-gleisige elektrifizierte Strecke weiterhin fußläufig erreichbar. Waren Sie mal in HH-Hamm an der Güterumgeungsbahn? Wenn dort ein Zug fährt, hören sie praktisch nichts. Jedes Auto, was an Ihnen vorbeifährt ist x-fach lauter. Den Bahnhof Scharbeutz könnte man sicher punktuell überdeckeln. Alle anderen Station hätten man auf der östlichen Seite mit begrünten "Lämrschutzzugängen" ausstatten können. Ich habe ein Problem, wenn wir Steuerzahler unsinnige Projekte finanzieren - und die Neubaustrecke an der A 1 macht keinen Sinn - Lärmschutz schon! Ich bin auf Ihr Feedback gespannt.

Darum verspätet sich das Projekt Fehmarnbelt-Tunnel um Jahre

31.05.2015 - 01:20 Uhr

Klaus Hauk  aus Frankfurt/Rhein-Main

Beitrag: Unter dem o.g. Titel berichtete das Hambg. Abendblatt am 21. Mai.
"Rückschläge auf deutscher Seite machen die Zeitpläne für den Fehmarnbelt-Tunnel zur Makulatur. Verbindung frühestens 2024 fertig
Wer selber lesen möchte - hier der Link zum Artikel:
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article205328791/Darum-verspaetet-sich-das-Projekt-Fehmarnbelt-Tunnel-um-Jahre.html

Dänische Regierungschefin will mit Merkel über Fehmarn-Tunnel reden

28.04.2015 - 04:42 Uhr

Klaus W. Hauk  aus z.Z. FRA/Rhein-Main

Beitrag: Unter dieser Überschrift erscheint am 27. April ein Artikel in der Kölnischen Rundschau: ... Das Milliardenprojekt steht in Deutschland wegen Verzögerungen und Kostensteigerungen in der Kritik. Der Rechnungsprüfungs-ausschuss des Bundestages hat die Prüfung einer möglichen Neuverhand- lung des Staatsvertrags mit Dänemark beantragt, das die Kosten für den Bau des voraussichtlich 7,4 Milliarden Euro teuren Tunnels übernimmt. Deutschland ist für die Anbindung auf deutscher Seite verantwortlich. Die Bundesregierung hatte zuletzt betont, weiter hinter der 18 Kilometer langen Verbindung zwischen den beiden Ländern zu stehen. Am Dienstag stimmt das dänische Parlament über das Baugesetz ab. (dpa)

FAS Frankfurter Allgem. Sonntagszeitung

28.04.2015 - 04:34 Uhr

Klaus W. Hauk  aus z. Z. FRA/Rhein-Main

Beitrag: In der FAS Frankfurter Allgem. Sonntagszeitung v. 26. April '15 im Wirtschaftsteil auf S. 27 erschien ein ganzseitiger Artikel (m. Computer-Bild). Darin wird der Scharbeutzer Bürgermeister, Volker Owerien, zitiert: Die Nachteile, die uns das bringt, lassen sich mit Geld gar nicht aufwiegen; Des weiteren wird der jüngste Bericht des Bundesrechnungshofes erwähnt, welcher die geschätzten Mehrkosten auf deutscher Seite in Höhe von ca. 2 Mrd. Euro monierte. -- Mal sehen, was am Dienstag, d. 28. April, das dänische Parlament beschließt: Bau der festen Fahmarnbalt-Querung -- oder nicht? -- Kanzlerin Angela Markel soll an diesem Tag mit Amtskollegin, Helle Thorning-Schmidt, zusammen treffen. Schauen wir doch mal in den Medien genauer nach!

Demokratieverständnis

19.03.2014 - 23:08 Uhr

Marco Feist  aus 16761 Hennigsdorf bei Berlin

Beitrag: Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern, dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.(Zitat R.A.) Ich bin seit Jahren ein treuer Haffkruganhänger und komme mindestens 2 mal jährlich hierher zur Entspannung.Diese Wochen der Erholung sind ein wertvolles Gut.Ich lasse mir das nicht nehmen und kommen weiterhin hierher egal was die Zukunft bringen wird.

Antwort an Herrn Ueckert aus Ratekau

09.02.2014 - 19:06 Uhr

MIchael Dietz, Vorsitzender der BI  aus Haffkrug

Beitrag: Sehr geehrter Herr Ueckert,

die Frage, ob die FFBQ noch zu verhindern ist, wird auf vielen Ebenen diskutiert. Fakt ist aber doch, dass die Planungen auf dänischer Seite ungeachtet der Diskussionen auf lokaler deutscher Seite ungebremst weitergehen.

Also halten wir es für legitim, die Frage zu stellen, wie denn der zu erwartende Schaden für die Menschen in der betroffenen Region zu minimieren ist.

Den Menschen, die Mitglieder unserer BI sind oder sich der Petition angeschlossen haben, das St. Florians Prinzip zu unterstellen, ist nicht fair und vor allem sachlich falsch:

Wir wollen die Trassendiskussion in der Gesamtheit der Strecke anstossen, also auch den Teil, der z.B. die Gemeinde Ratekau betrifft.

So gesehen sind wir uns nicht nur am Anfang der Diskussion einig, dass es allen OHNE die FFBQ besser ginge.
Uneinig sind wir uns doch nur im Moment um die Wahrscheinlichkeit, ob das Projekt noch zu stoppen ist.

Was meinen Sie, sollten wir (d.h. alle betroffenen Bürger) tun, wenn die FFBQ kommt? Genau dieser Frage stellen wir uns schon jetzt, Sie wahrscheinlich erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Mit freundlichem Gruss
Ihr
Michael Dietz

Ihr Newsletter Februar 2014

08.02.2014 - 14:00 Uhr

J u R Ueckert  aus Ratekau

Beitrag: Sehr geehrter Herr Dietz,

man reibt sich vor Verwunderung und Enttäuschung die Augen ob Ihres Newsletters und Ihrer
Petition - so eine Wendepolitik kann doch nicht wahr sein.

Ihre Frage: kommt sie oder kommt sie nicht, die Beltquerung ?
Da wir mit den Fähren schon eine ausreichende haben, kommt die von Ihnen gemeinte natürlich nicht; denn diese ist verkehrs-, umwelt- und finanzpolitisch das unsinnigste und verant-
wortungsloseste Großprojekt, das in Europa geplant wird. >>> Da sind wir uns zum
Glück einig.
Sie sollten daher Ihre Energie mit uns allen auf das Ziel richten >>> Aufhebung des Staats-
vertrags - dann entfällt jede Trassendiskussion von vornherein.

Oder steht Ihre BI unter der Führung der Herren Owerien, Sager, Albig und Co. ?

Und damit wird nach dem Floriansprinzip verfahren.
Da es Ihrer Ansicht nach in jedem Fall Verlierer geben wird, schieben Sie den Schwarzen Peter
am Besten dem Nachbarn zu.

Zeigen Sie Flagge und engagieren Sie sich, daß die Politik den Vertrag einhält, die Lage neu
erörtert, um den Vertrag aufzuheben.

Ansonsten verlieren nur wir alle als betroffene Bürger !

Mit freundlichem Gruß
J. + R. Ueckert, Ratekau








Ich finde es auch schade...

07.02.2014 - 13:41 Uhr

Kerstin Fischer  aus Ratekau

Beitrag: ...dass Ihr diesen Weg weitergeht. Es gab ja die kleine Hoffnung, Ihr würdet weiter mit uns und der Allianz gegen das Gesamtprojekt und für den Zusammenhalt in Ostholstein kämpfen. Allerdings habt Ihr auch immer gesagt, das es wegen der unterschiedlichen Sicht bei der Trassenfrage nur eine Zusammenarbeit auf Zeit sein kann.
Es waren gute Aktionen, die wir alle zusammen gemacht haben!
Kerstin Fischer
Ratekau-wehrt-sich

SCHADE !!!

06.02.2014 - 20:38 Uhr

Imke Meyer  aus 23684 Wulfsdorf

Beitrag: Wirklich Schade ! Gemeinsam hätten die über 10 Bürgerinitiativen entlang der Trasse mit euch gegen dieses unsinnige Projekt kämpfen können . Aber durch eure 2+1 Petition trennt ihr unsere Gemeinde in 2 Lager !
Was versprecht ihr euch davon - besseren Lärmschutz ?
Es wird \\\"hüben wie drüben \\\"
nur Verlierer geben !
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Kein Güter-Bahn-Verkehr
durch die Badeorte der Lübecker Bucht.

Eine Initiative besorgter Bürger aus den Badeorten der Lübecker Bucht.